Feedback

Noch einmal vielen Dank für das tolle Seminar. Es hat mich sehr bereichert und mir sehr gut getan. Ein intensiver Tag mit viel Tiefe und vielen interessanten  Menschen. Es ist dir toll gelungen uns doch sehr unterschiedlichen und sehr sensiblen Persönlichkeiten – in so kurzer Zeit – in einen intensiven Kontakt zu bringen, in dem wir uns sehr weit geöffnet haben und öffnen konnten – ohne, dass ein Gefühl von Bloßstellen oder ungewollter Nähe zu spüren war….

Jürgen aus Wuppertal  11/16

Durch die Arbeit in unserer HSP-Gruppe habe ich meine eigene Hochsensibilität erst richtig erkannt und gelernt, sie als ein Geschenk bzw. als einen inneren Schatz anzusehen anstatt sie negativ zu bewerten!

A. aus Remscheid 1/2016

Die Themen in unserer Gruppe sind sogar für mich – mit 76 Jahren die Älteste im Team – sehr lehrreich. Iris führt uns behutsam zu unserer Selbst-Akzeptanz, ohne dass wir dabei selbst-herrlich werden. Auch die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Bereich der Neurobiologie werden hier einbezogen.
Ganz kurz gesagt: Wir lernen, wie wir es anstellen, uns nicht mehr zu verbiegen!

Doris aus Wuppertal

Warum mache ich immer weiter in meiner HSP-Gruppe?
Es ist immer wieder das Wissen, nicht nur ich fühle so.
Es ist immer wieder die Erkenntnis, wie Hochsensibilität in mir wirkt.
Es ist immer wieder das Gefühl von Miteinander und gegenseitigem Verstehen.
Und es ist immer wieder: So bin ich und so bin ich gut.

Sabine aus Wuppertal 1/2016

Was die Teilnahme an der Hochsensiblengruppe für mich ausmacht ist, dass ich immer, wenn ich in unserem Kreis ankomme spüre, wie gut es tut, sich ganz bewusst Zeit für mich zu nehmen und zu erspüren, was gerade in meinem Leben wichtig ist.

Ich finde, wir lachen viel, wir erspüren viel, was in uns selbst vorgeht, aber auch in den anderen, ohne uns dabei zu belasten. Es tut unglaublich gut zu merken, dass die eigenen kleinen und großen „Macken“ gar nicht so ungewöhnlich sind. Und es entsteht eine Gewissheit, dass ich durchaus „normal“ bin, obwohl ich wahrscheinlich mehr spüre als viele andere Menschen.

Auch gefällt mir der Gedanke, dass die Gruppierung der Hochsensiblen durchaus eine Form der besonderen Begabung ist, mit ihrem Segen und ihrem Fluch, wie sie jede Begabung darstellen kann. Der Prozess, diese Begabung positiv anzunehmen und zu „verbuchen“ oder in das Leben zu integrieren ist ein lohnenswerter.

Maria aus Wuppertal für 2015

Wenn ich ein Bild für die Gruppe finden sollte, ist es das eines Nestes, merkwürdig, weil ich ja kaum jemanden kannte. Aber es erfüllt mich mit Wärme und Zufriedenheit, wenn ich an dieses Wochenende denke, sehr überraschend und ein wohltuendes Korrektiv zu meinen bisherigen Erfahrungen.

Claudia aus Dortmund 12/2015

Ich danke euch für eure wundervolle Arbeit und die vielen Geschenke die ihr uns gemacht und ermöglicht habt. Dass es solche Seminare, solche Zusammenkünfte unter Menschen/Frauen gibt, ist ein kleines großes Wunder, das so viel Hoffnung für diese Welt und für jedes einzelne Leben macht.

Gerlinde aus Dortmund 11/2015

Du hattest Recht, in der Gruppe ist es wirklich anders. Ich möchte die Gruppe nicht mehr missen und spüre mein Bedürfnis, mich mit allen auszutauschen.
Für mich ist es so toll dabei zu sein. Es sind so viele Entdeckungen in der letzten Zeit, aber es ist auch nicht einfach, mit diesen vielen Informationen fertig zu werden. Manchmal fühle ich mich ganz schön aufgewühlt. Es ist für mich eine Herausforderung, mich so zu akzeptieren wie ich bin und so wie ich bin, bestimmte Sachen in meinem Leben zu ändern.
Du hast letztes Mal über „Verständnis für sich selbst zu haben“ gesprochen. Das ist ein wichtiges Thema für mich, da ich denke, mein Leben lang gegen bestimmte Merkmale in mir gekämpft habe.
Auf jedem Fall bin ich sehr zuversichtlich, auf den richtigen Weg zu sein und dafür danke ich dir sehr…

Telma aus Velbert – bei Düsseldorf –  5/2014

Die gemeinsame Arbeit in der Gruppe tut mir äußerst gut, führt mich immer ein Stückchen weiter zu mir selbst, lässt mich vieles verstehen, bestärkt mich, gibt mir viel Kraft und baut mich auf. Es ist immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich und doch ähnlich die Themen jeder einzelnen sind und die individuellen Beiträge sind unglaublich bereichernd. Ich möchte diese Arbeit in der Gruppe mit Iris und all den anderen liebenswerten Frauen nicht mehr missen.

Regine aus Wuppertal  2014

Es geht mir viel besser und trotz Arbeit fühle ich mich gestärkter, stabiler und selbstbewusster. Es gelingt mir zur Zeit wieder ganz gut, mich selbst mehr in den Mittelpunkt zu stellen und die Arbeit lockerer zu nehmen. Die Unterstützung und der Zuspruch in der Gruppe haben mir sehr gut getan!
Die Erfahrung, voll und ganz akzeptiert zu werden, so wie man ist und empfindet und dadurch mehr und mehr sich selbst zu lieben, ist sehr stärkend und befreiend. Das Aufgehobensein und der wertschätzende Umgang in der Gruppe sind ein großes Geschenk und die Basis für die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Eine lohnende Reise zu sich selbst!

E. aus Wuppertal 2/2014

In der Gruppe kann ich sein wie ich bin. Es tut gut, zu erfahren, dass ich nicht allein bin mit meinem oft intensiven Erleben. Und immer wieder gibt es wohltuende Impulse, die mich in den Alltag begleiten und mir oft helfen, den passenden Pfad zu nehmen. Freue mich auf jede Stunde mit euch.

Karina aus Köln 2/2015

Ich schätzte die Geduld der Gruppe, meinem Blick auch auf scheinbar Unbedeutendes, Unerhebliches zu folgen.
Und ich fühle mich bestärkt, meiner Wahrnehmung zu trauen, mich selbst ernst zu nehmen.

Anne aus Unna  2/2016

 Ich bin zu Iris gekommen, als meine Wahrnehmung und mein Umgang mit meiner Krebserkrankung mich zunehmend handlungsunfähig machten.
Ich lerne zunehmend meine empfindsame Wahrnehmung zu nutzen und mich so anzunehmen und zu mögen wie ich bin. Es ist eine wunderbare Erfahrung und ich bin sehr dankbar dafür.
Vor fast 62 Jahren wurde ich mit einer Hochsensibilität geboren und dies ist und war eine große Herausforderung für mich- besonders als Kind und Jugendlicher. Es hat lange gedauert um sie schätzen, nutzen und lieben zu lernen. Sie macht mich sehr empfindsam und empfindlich für meine Arbeit mit Kindern, Jugendliche und forderte mich im besonderen Maße in meiner Leitungsfunktion. Durch die therapeutische Arbeit mit Iris gelingt es mir, mich besser zu verstehen, meine Hochsensibilität gibt mir zunehmend mehr Möglichkeiten, mich intensiver selbst wahrzunehmen. Ich nutze meine Fähigkeiten und verstehe meinen Umgang mit meiner Erkrankung und mir geht es erheblich besser. Es darf mir gut gehen mit meiner hohen Sensibilität.

Jürgen aus Wuppertal  2/2016